© 2019 by Klaus Mergel Candybell Chihuahua - E-Mail: candybell-chihuahua@t-online.de

​​​​​​​​​Regelmäßige Fellpflege ist unerlässlich.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Der Langhaar-Welpe hat anfangs ein sehr puscheliges Fell, das nicht sehr pflegeaufwendig ist. Gewöhnen Sie ihn schon jetzt an eine leichte Pflege mit einer weichen Babybürste. Schnell wird er merken, das die Bürste etwas sehr Angenehmes ist. In einem Alter von ca. 4 – 5 Monaten verliert der Welpe sein Babyfell und ein neues, meist sehr dichtes Haarkleid beginnt langsam darunter zu wachsen. Mit zunehmender Felllänge sollten Sie dann auf eine Bürste mit etwas festeren Borsten umsteigen und zeitweise schon einmal einen feingezinkten Kamm verwenden. Hierbei sollten Sie darauf achten, daß der Bauch, die Beine und die Afterregion besonders vorsichtig gekämmt oder gebürstet werden, denn dort ist der Hund sehr empfindlich. 
Auch dem Welpe können Sie ganz einfach beibringen, sich bürsten zu lassen. Er soll es als Massage und Entspannung ansehen und all das ganze genießen. Setzen Sie ihn anfangs auf ihren Schoß und bürsten ihn ganz sanft mit einer weichen Bürste, da sein Fell ja noch flaumig ist. Die unten aufgeführten Bilder wurden mit unserem jüngsten gemacht - Gino Geronimo. Er ist schon sehr willig und läßt faßt alles über sich ergehen - ohne knurren und murren.  

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Zuerst lassen Sie ihn an dem komischen "Ding" schnüffeln und testen. 

 

 


 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

2. Hat er gestestet, was Sie in ihrer Hand haben, beginnen Sie langsam mit der Bürstprodzedur.  
 
 
  
 
 
 
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

3. Nach und nach gewöhnt er sich daran und sieht es als etwas völlig normales an, was zu seinem Tagesablauf gehört. 


Mein Tipp: Machen sie das ganze alles , wenn er müde ist, meistens ist er dann auch williger. Aber wie immnd bitte vergessen sie nicht ihrem Kleinen ein Leckerli zu geben

Übrigens: das Trockenshampoo ist anzuwenden wenn der Hund etwas riecht und nicht so gerne plitsch naß wird oder in der kalten Jahreszeit. Aber seien sie beim sprüchen vorsichtig und sanft, denn das Sprühgeräusch mag selten ein Hund. Er muss sich auch daran erst gewöhnen.

Kommt er jedoch mal nicht um ein Bad herum, so legen sie in ihre Badewanne oder Spülbecken eine rutschfeste Einlage, dann kann er während des badens nicht ausrutschen. Zuvor bereiten sie alles für das Bad vor, damit nicht der Klitschnasse Hund auf sie warten muss, bis sie alles beieinander haben. Handtücher und Shampoo sollten sie parat haben, dann das Wasser handwarm einstellen, sodass es für den Hund erträglich und angenehm warm ist. Dann machen sie in langsam nass und halten sie ihn, dass er nicht vesehentlich aus dem Spülbecken hüpft. Besser ist es, am Anfang zu zweit zu sein. Einer hält ihn, der andere wäscht und shampooniert ihn. Danach die Seife gut auswaschen und ihn sehr gut trocken reiben. Nehmen sie noch einen Föhn und stellen diesen auf der kleinsten Stufe ein. Seien sie darauf gefasst das der Hund angst haben wird und nicht sofort alles über sich ergehen lassen will! Sprechen sie ihm gut zu und machen sie nichts im Zwang. Er soll das baden ja mögen und nicht als Tortur ansehen. Sie werden sehen, so schlimm ist das nicht einen Hund zu baden, es ist nur eine Sache von Organisation und Geduld, die von ihnen gefordert werden.